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Nach einem mehrwöchigen Stillstand ist im Dezember 2009 unsere neue Papiermaschine erfolgreich angelaufen.
Die Maschine verfügt über modernste Technik und garantiert für alle Papiersorten stets eine gute und gleichmäßige Qualität.
Das Team um den Technischen Leiter Hans-Josef Hellwich (4.v.r.) meisterte gleichzeitig die Inbetriebnahme der ebenfalls neuen Stoffaufbereitung.
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Das "Flaggschiff" unserer Druckerei, eine Flexodruckmaschine der Fa. BOBST, Typ Masterflex 203-A MATIC, wurde im Februar 2009 um ein weiteres Farbwerk auf nunmehr sieben Farben ausgebaut.
Somit besteht die Möglichkeit, einen 7-Farben-Auftrag bzw. einen 6-Farben-Auftrag inclusive anschließender Hochglanz-Lackierung in nur einem Durchlauf aufzubringen.
Die Maschine sucht ihresgleichen und ist in dieser Ausbaustufe in Deutschland lediglich ein weiteres Mal installiert.
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War die beidseitige Bedruckung von Kartonagen bislang nur mit einem enormen manuellen Zusatz-Aufwand möglich und dadurch kostenintensiv, können wir entsprechende Marketing-Anfragen nun vollautomatisiert und deshalb preiswert anbieten:
Ein Stapelwender erlaubt das kinderleichte Drehen ganzer Wellpapp-Stapel, um sie ein zweites Mal zu bedrucken.
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Durch ein größeres Prüfgerät haben wir unser Labor erweitert:
Nunmehr können BCT-Tests (Box-Compression-Test) von kompletten Kartons bis zu einer Größe von 400x600x700 mm (LxBxH) durchgeführt werden.
Das Kombinationsgerät erlaubt in einer zweiten Prüfkammer ausserdem die Prüfung des Kantenstauchwiderstands (ECT-Wert).
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In unserer Papierfabrik in Zülpich-Sinzenich wurde jetzt nach einjähriger Bauzeit die vorhandene
betriebseigene Kläranlage modernisiert: Dazu wurden Teile der alten Anlage umgebaut und weitergenutzt,
der größte Teil jedoch neu errichtet.
Die modernisierte Anlage soll eine ausreichend hohe Qualität des Kreislaufwassers sicherstellen und
arbeitet nach dem anaerob-aeroben Prinzip. Zwei Anaerob-Reaktoren eliminieren den größten Teil organischer
Verunreinigen, der Rest wird in einer mehrstufigen aeroben Belebtschlammanlage gereinigt.
Richtungsweisend ist die integrierte Entkarbonisierungsstufe, mit der Neuland betreten wurde.
Sie sorgt für eine weitgehende Entkalkung des Kreislaufwassers.
Die Anlage hat eine Kapazität von umgerechnet 112.000 Einwohner-Gleichwerten, d.h. sie könnte -
anstatt unseres Produktionswassers - die Abwässer eine Stadt von 112.000 Einwohnern reinigen.
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Auf unserer kürzlich installierten Faltschachtelklebemaschine können wir nicht nur riesige Formate bis zu 3,50 Meter verarbeiten.
Ab sofort ist auch das Verkleben verschiedenster Wellpappe-Teile automatisiert.
Der Ideen-Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt:
Neben eingeklebten Einlagen als Ersatz für Schaumstoff- oder Styroporpolster sind nun Boden-Deckel-Kombinationen als ein Teil lieferbar, die von unseren Kunden bislang aus zwei Teilen zusammengefügt werden mussten.
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Unser neuestes Fahrzeug, ein Mercedes-Benz Actros, wurde kürzlich als "Sunderns sauberster LKW" in der lokalen Presse präsentiert. Das Fahrzeug wird nicht nur mit Diesel, sondern zusätzlich mit einer wässerigen Harnstofflösung betankt. Dieser Harnstoff wird in die heißen Motor-Abgasse eingesprüht. Es entsteht Ammoniak, der sich im keramischen Katalysator zu Stickstoff und Wasserstoff verändert - also Stoffe die in der Umwelt zu finden sind und für Mensch und Natur unschädlich sind.
Mit diesem Fahrzeug erreichen wir schon jetzt die EURO 5-Norm, die erst im Jahre 2009 in Kraft tritt.
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- Zwei E-Wellen aufeinander kaschiert, ca. 3 mm dick
- Somit gleiche Materialstärke wie B-Welle, jedoch mechanische Festigkeiten wie BC-Welle
- Sehr gute Bedruckbarkeit durch die außenliegende E-Welle
- Kein störender Waschbretteffekt durch enge Wellenteilung
- Geringeres Transport- und Lagervolumen: Paletten-Nutzungsgrad über 25% höher als bei C-Welle
- Mit allen gängigen Papiersorten (Testliner braun, Testliner weiss, Kraftliner braun, Kraftliner weiss sowie gestrichenen Papieren) lieferbar
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